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Herzlich Willkommen bei Friends of Tea! Bei uns findest du hochwertigen und nachhaltig angebauten Jasmintee in Spitzenqualität!

Jasmintee ist ein absoluter Klassiker, jeder hat ihn schonmal getrunken oder zumindest davon gehört. Aber was macht guten Jasmintee eigentlich aus? Wo kommt er her und wie wird er hergestellt? Wir von den Friends of Tea klären euch auf!

Herkunft des Jasmintees

Jasmintee hat seine Heimat, wie so viele andere Teesorten auch, ursprünglich in China. Die Tradition, Teeblätter mit frischen Blüten zu aromatisieren stammt wahrscheinlich aus dem Zeitalter der Song Dynastie um das 10. Jahrhundert v.Chr. Was viele nicht wissen: Jasmintee versuch zu imitieren, was in manchen Teesorten schon von Natur aus vorhanden ist. Denn viele Teesorten haben von Natur aus einen frischen, floralen und jasminartigen Geschmack. 

Von diesem leichten und erfrischenden Geschmack konnten die Chinesen anscheinend nicht genug kriegen und so fingen sie an, Tee mit blüten zu aromatisieren. Seitdem feiert das blumig frische Getränk aus dem Reich der Mitte seinen Siegeszug, und das nicht nur in Asien. Die Bandbreite an Qualitäten dieser delikaten Teesorte ist dabei immens und wir legen einen großen Wert darauf, nur die hochwertigsten und besten Jasmintees in unser Sortiment aufzunehmen!

 

 

Herstellung von Jasmintee

Die Basis für einen exzellenten Jasmintee bildet immer auch ein wirklich leckerer grüner Tee. Wie bei allen anderen Teesorten ist es auch hier wichtig, dass die jungen und frischen Blätter der Teepflanze gepflückt werden, da diese für ein phantastischen und blumigen Geschmack essentiell sind. Die Qualität der Jasminblüten sollte dabei natürlich auch nicht außer Acht gelassen werden.

Machen wir mal einen zeitlichen Sprung in den Frühling, denn in China werden die allerbesten Grüntees sehr früh im Jahr geerntet. Nach der Produktion des Grüntees muss sichergestellt werden, dass der Tee für ein paar Monate gut gelagert wird, denn die Jasminpflanze blüht wesentlich später im Jahr im Spätsommer oder im frühen Herbst. Wenn es dann endlich soweit ist, werden die gerade gepflückten Blüten zusammen mit dem Tee vermischt. Unter einer Plane abgedeckten wartet man ein paar Tage, bis der Tee den Duft der Blüten aufgenommen hat.

Nachdem die natürliche Aromatisierung abgeschlossen ist, werden die Blüten alle per Hand aussortiert, was eine sehr aufwendige und mühselige Angelegenheit ist. Lässt man die Jasminblüten im Tee, würden die einen unangenehmen bitteren Geschmack beim Aufgießen abgeben. 

 

Lagerung von Jasmintee

Die blumige Schönheit namens Jasmin mag es am liebsten kühl und schattig. Damit der florale Geschmack der Jasminblüten bestmöglich in der Tasse präsent ist, raten wir dazu, den Jasmintee immer luftdicht zu verschließen und möglichst rasch zu konsumieren.  

 

Die richtige Zubereitung von Jasmintee    

Jasmintee ist ein grüner Tee und sollte deshalb mit großer Achtsamkeit und Liebe aufgegossen werde. Wichtig ist, dass die Wassertemperatur nicht zu hoch ist, da der Tee sonst zu bitter werden kann. Idealerweise nimmt man 6 g Teeblätter auf 500 ml 70-80 Grad heißes Wasser und lässt dies für 2 Minuten lang ziehen. Wir wünschen viel Freude beim genießen!        

 

Ein elegantes Duo - unsere Jasmintees: